Stallwerck™
ein Dossier von
Walter Melcher



Alle Dinge sind ja dazu da, damit sie uns Bilder werden in irgendeinem Sinn."
(Rainer Maria Rilke, Briefe)



"Paradise Lost" (Paraphrase auf Tizianos 'Nymphe und Schäfer'), 190 x 150 cm,
Eitempera und Harzölfarben auf Leinen, 2016


"Zitronenküsser", 190 x 200 cm,
Acrylfarben auf Leinen, 2010


"Simulacrum", 270 x 250 cm,
Öl auf Leinwand, 2010



Ich verbringe viel Zeit damit, Farbe auf Leinwand zu verteilen.
Das Handwerk dazu habe ich in Venedig erlernt. Das war Mitte der Achtzigerjahre. Die Idee eines weltweit zugängliches Netzes für Datentransfers sorgte schon damals unter den Technologie-Begeisterten für angeregte Diskussionen. Nur, die Möglichkeit, Bilder digital herzustellen und zu manipulieren, war zu diesem Zeitpunkt noch sehr eingeschränkt. Schon aus diesem Grund konnte ich mich während meiner Ausbildung zum Maler für Computer nicht so richtig begeistern.

Der rasante Fortschritt der Informationstechnologie stellte aber bald Werkzeuge zur Verfügung, mit deren Hilfe man den gesteigerten privaten Gestaltungswillen und das individuelle Geltungsbedürfnis der neuen schönen Welt so hemmungslos umsetzen konnte, dass die ältere Generation darüber oft nur mehr verwundert den Kopf schüttelte. Das war der Moment, an dem mich das 'Web' zu interessiern begann. Denn die Geschichte ist voller Beispiele, wie tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen stets mit einem Kopfschütteln der jeweils älteren Generation eingeleitet wurden.

Neuerdings befinden sich neben Pinsel und Zeichenstift auch HTML, CSS, Javascript und PHP in meiner Werkzeugkiste, und die Möglichkeiten modernen Webdesigns werden mit jedem Jahr interessanter und anspruchsvoller. Noch vor kurzem war mein Web-Layout darauf ausgerichtet, die Werke wie in einem Catalogue raisonné vorzustellen. Das nüchterne Auflisten der Positionen mit knapper Angabe von Technik, Jahr und Maßen, wurde mir aber mit der Zeit zu langweilig und ich wollte dem lustlosen und zugleich aufdringlichen Marktgeschrei der bislang präsentierten Werke etwas Neues entgegen setzen:



Ich arbeite vorzugsweise in thematischen Zyklen. Deshalb werde ich auf Zusammenhänge innerhalb der Werke und Werkgruppen hinweisen und die Quellen, auf die ich mich während der Vorbereitung der Gemälde und Zeichnungen stütze, werden mehr in den Vordergrund gerückt. Ich hoffe, so den Zugang zu meinen Bildern und deren Ikonografie zu erleichtern. Meine zyklische Arbeitsweise bedingt, dass gewisse Motive und Themata immer wieder auftauchen. Sei es, um sie erneuter Behandlung zu unterziehen, weil ein Gesichtspunkt noch nicht erschöpfend genug bearbeitet wurde, oder auch nur deshalb, weil durch die veränderte Zeitachse, schon zuvor Behandeltes zur neuerlichen Untersuchung drängt. Selten passieren Wiederholungen aus verzweifelter Einfallslosigkeit oder gestalterischer Mutlosigkeit. Denn oft liegt hinter dem Offensichtlichen ein weiterer Aspekt, der mir nur länger verborgen blieb und mich erst zu einem späteren Zeitpunkt zu interessieren begann.







"It was a large room. Full of people. All kinds. And they had all arrived at the same buidling at more or less the same time.And they were all free. And they were all asking themselves the same question: What is behind that curtain?"

(Laurie Anderson :"Born - Never Asked")


... alles fließt

" Πάντα χωρεῖ καὶ οὐδὲν μένει"
"Alles bewegt sich fort und nichts bleibt."
(Platon)

"Wer in denselben Fluss steigt, dem fließt anderes und wieder anderes Wasser zu."
"Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht."
"Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen."

(Heraklith/Fragmente)

"Es war in einem Sommer meiner Kindheit. Es war heiß und ich stand am Ufer eines Flusses. Ich stieg in den Fluss und der Feuersalamander meiner Gedanken nahen Regungen rief mir hinter her: "Lerne zu Schwimmen! Das Wasser ist tief und der Strom wird dich fort reißen". Ich entfernte mich nicht weit vom Ufer. Ich blieb am Rand des Flusses. Nicht weil ich die Gefahr erkannte. Mir genügte fürs erste der Versuch, das glitzernde Licht auf der Wasseroberfläche mit meinen ungeübten Händen einzufangen.

Und das Licht tanzte und tanzte und der Fluss brachte mir das Licht in endlosen Schleifen dar. Ich kehrte an die Ufer zurück, und studierte die Theorie der Flüsse ohne jemals wieder mit dem Wasser des Flusses meiner Kindheit in Berührung gekommen zu sein; denn die Gelehrten verschmähten die Sprache meines Feuersalamanders." (Dezember 2016)

Werkgruppe: Hirschmänner

Der Fisolensucher oder: Acteon und Diana
- ein tragischer Jagdunfall, oder nur dumm gelaufen?

'nunc tibi me posito visam velamine narres,
si poteris narrare, licet!' nec plura minata
dat sparso capiti vivacis cornua cervi,
dat spatium collo summasque cacuminat aures
cum pedibusque manus, cum longis bracchia mutat
cruribus et velat maculoso vellere corpus;
additus et pavor est: fugit Autonoeius heros
et se tam celerem cursu miratur in ipso.

'Jetzt kannst du ruhig erzählen, dass du mich nackt gesehen hast, falls du dazu jemals in der Lage sein solltest!' Mehr drohte sie ihm nicht, und sie verteilte auf seinem Haupt die Hörner des lebhaften Hirsches, verlängerte seinen Hals, spitzte oben seine Ohren zu, tauschte Hände mit Füßen, Arme mit langen Beinen und verhüllte seinen Körper mit einem fleckigen Fell; und sie lehrte ihm das Fürchten: Und so floh Autonoes' Held fort und wunderte sich selber über den so schnellen Lauf."

Ovid:"Metamorphosen"



Was sich liest, wie in einem Drehbuch zu einem Rosenkrieg im fernen Beverly Hills, ist eine viel ältere Geschichte aus dem alten Griechenland, wo die wahren Tragödien nicht durch neumodische wie-auch-immer- correctness verwässert wurden. In der Antike wurde wahrhaftig gelitten und die großen Gefühle wurden nicht durch großes Kino ersetzt. Die Helden verfluchten weinend die Götter und haderten mit ihrem eigenen Schicksal; und die Frauen lebten teilweise hemmungslos ihre abgründige Rache aus, ohne dass sie dazu Anwälte mit einschlägigen Geschäftsmodellen benötigten.

Aber worum geht es hier im Speziellen und warum interessiert mich heute nach über zwei tausend Jahren diese merkwürdige Begebenheit in einem - glaubt man den alten Mythen - sagenumwobenen Wald, mitten im antiken Böotien?

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Werkgruppe: Grafikeditionen

Grafikedition 2016
"A Tribute to CERN"


"A TRIBUTE TO CERN"
9 etchings printed by the artist
in a leather box -
Überblick Grafik Edition 2016
Wollerau / Switzerland


When we were children we used to spit nuclear-shaped cherry stones in hyperbolic paths into the air. It was entertaining and it was fun winning a competition by spitting your cherry stone farther than your competitors.
Today, one or the other of these competitors works at CERN Institute in Geneva, accelerating tiny nukes in vast subterranean circles close to the speed of light. Today's scientists at CERN have very little in common with their Renaissance predecessors. Well, they still seem to be sort of freaky when they start talking about their work, but the need to specialize in very specific fields in their disciplines has led them to collaborate in large teams all over the world. They can no longer afford carrying out ineffective research on their own in dark attic rooms lit by candlelight. They work together in an international web of research and information in painstaking search for the smallest details on cosmic elements and luckily they don't have to keep battling against the moodiness of their lords and rulers.
Scientists at CERN have a special aura because they match very well Doctor Faustus' striving:

"So that I may perceive whatever holds /
The world together in its inmost folds."

(Johann Wolfgang von Goethe: " Faust, Part One, Scene1:Night")

Yet, to a certain degree modern physicists remind me of mysterious priests in ancient Egypt: They compile secret knowledge about the world's creation - carefully wrapped in unintelligible math formulas - for an exclusive inner circle only. Sooner or later they will cast a glance at the cosmic structure, being able to understand the divine plan at the absolute beginning of time and it seems that they are coming closer to the old Faustian dream day by day.
I would like to dedicate this limited print edition to all scientists at CERN Institute, wishing them all the best for their research.
Although art and science do follow different ways and methods today, the outcome of CERN research inspires many artists in their work all over the world. If nature had provided me with more math skills, I might rather have chosen to become a scientist too.
However, the fierce belief to make the right choice made me become a painter instead.

Walter Melcher - October 23, 2016




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Ein Bild und
seine Geschichte

Ein Bild und seine Geschichte:

"Bildnis Katharina"

"Bildnis Katharina"
180 x 160 cm
Eitempera, Acryl, Harzölfarbe auf Leinen
Januar 2017



Ich beobachte durch das Fenster im Malsaal das aufgeregte Durcheinander der Finken, Meisen, Buntspechte und Spatzen, die sich rund um das Vogelhaus um das Futter streiten. Ob sich hinter dieser Betriebsamkeit Muster erkennen ließen, die sich irgendwann wiederholen?
Ich kehre zurück zum großen Tisch und beginne mir die Ölfarben für mein heutiges Arbeitsziel zusammen zu stellen. Im Hintergrund höre ich ein mir vertrautes Musikthema beginnen: c-es-g-as-h - Pause.
Das Bildnis, an dem ich nun schon seit November mit längeren Unterbrechungen arbeite, nimmt immer mehr jene Gesichtszüge meiner Mutter an, die mir schon als Kind vertraut waren: Eine kaum bemerkbare Unsicherheit lag in ihren Augen, mit der sie die Umwelt ständig prüfte. Wie ein gehetztes Tier, das nur selten zur Ruhe kam.
Immer mehr Bilder ihrer Gesichtsszüge tauchen vor meinen Augen auf und vermischen sich gleichzeitig mit Bildern opulenter Gemächer: g-fis-f-e-es ...
Die Nachricht verbreitet sich rasch: Er, der große Bach, der Vater des Hofkomponisten Carl Phillip Emanuel Bach, sei nach Preußen gekommen. Johann Sebastian Bach besuchte an einem Abend im Mai 1747 die berühmte Residenz des preußischen Königs in Potsdam, die programmatisch beanspruchte, ein Ort 'ohne Sorgen' zu sein.
Wahrscheinlich war dies einer der seltenen sorglosen Momente König Friedrichs II, den sie schon zu Lebzeiten 'Der Große' nannten.
Ich vermische mit kräftigen Spachtelbewegungen ein in Leinöl angeriebenes Pigment mit Leichtspat und in Testbenzin gelöstem Bienenwachs. Langsam verwandelt sich die tropfende Farbsauce in gut vermalbare, buttrige Ölfarbe. Ich lege Erlenholzscheiter in den Ofen nach, und sehe, dass es draussen zu schneien beginnt. Stille legt sich über die Landschaft und ein anhebender Wind treibt in zufälligen Mustern wirbelnde Schneeflocken vor sich her. Der Wettkampf um die besten Kerne an den Futterstellen wird bis auf weiteres verschoben. Die Vögel suchen in den Sträuchern und Bäumen Schutz vor dem Wetter und verharren dort regungslos mit aufgeplustertem Gefieder.
Das musikalische Thema im Hintergund wiederholt sich und wechselt von der Tonika in die Dominante.

Das Hinzufügen des Wortpaares 'der Große' in den offiziellen Geschichtsbüchern bleibt wenigen Personen vorbehalten. Meißtens haben diese "Großen" verheerende Kriege entfesselt, indem Sie ihre nicht zu Ende gedachten territorialen Visionen rücksichtslos umsetzten.Bachs Musik hat die Welt ohne bellizistische Großtaten erobert. Deshalb heist es auch: Der große Bach — und nicht: Bach der Große.

Meine Mutter Katharina wurde in einem Kirchturmzimmer im Jahr 1929 in Klagenfurt geboren. In diesem Jahr kollabierte kurz nach ihrer Ankunft die Weltwirtschaft. Zuvor hatte ein aus der Zeit gefallener Monarch seinen Vielvölkerstaat stur in den unausweichlichen Untergang regiert. An das darauf folgende Experiment Demokratie als möglichen Gesellschaftsvertrag knüpften die Initiatoren vor allem die zitternde Hoffnung auf beständigen Frieden. Der Schrecken und die lebendige Erinnerung an das unvorstellbare Desaster des ersten Weltkrieges saß noch tief. Dass sich die Hoffnung auf dauernden Frieden nicht erfüllen würde, begann sich mit der aufkommenden Bewegung des deutschen Nationalsozialismus und dessen konspirativen Sympatisanten in der noch jungen und labilen Republik Österreich abzuzeichnen. Wohin diese fatale Entwicklung führte, ist bekannt. Meiner Mutter und ihren Geschwistern flogen gegen Ende des implodierenden Terrorregiemes der Nazis buchstäblich die Bomben um die Ohren. Bis zum April 1945 flogen alliierte Bomberverbände 47 Angriffe auf Klagenfurt. Während der ersten Angriffswellen versteckten sich meine Mutter und ihre Geschwister im Turmzimmer unter Decken, um nicht im Lärm der krepierenden Fliegerbomben vor lauter Angst verrückt zu werden. Der Weg über die schier endlosen Treppen im Turminneren hinunter zum sicheren Luftschutzbunker war für sie vom ersten Alarm bis zum Eintreffen der Bomber zeitlich gar nicht zu bewältigen.

Ich unterbreche die Arbeit und hole mir einen Bildband aus dem Bücherregal. Ich schlage nach und schaue mir noch einmal das Gemälde 'Guernica' an.Im April 1937, während des spanischen Bürgerkrieges, flog die deutsche Legion Condor den ersten verheerenden Bombenangriff der Militärgeschichte auf ein ziviles Ziel. Die Stadt Guernica im Baskenland. Dabei kamen mehrere hunderte Menschen ums Leben und die Stadt wurde weitgehend in Schutt und Asche gelegt. Ich betrachte die Darstellung des Terroraktes: Chaos, Angst, zerstückelte Menschen ...
April 37 — April 45. Nach acht Jahren kam der Terror wie ein Bumerang zu seinem Meister zurück und traf nicht nur diejenigen, die noch immer unbeirrt von ihrer "tausendjährigen" Utopie phantasierten.
"Eine seltsame Schleife", denke ich mir."Wie sich die Muster wiederholen ... Dennoch: Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen."

An jenem Abend des Jahres 1747 spielte Friedrich II - der Große - ein Thema auf seiner Flöte vor und forderte den Meister aus Sachsen auf, die königliche Sammlung seiner neu erworbenen Klaviere auszuprobieren und über dieses Thema eine Fuge ad hoc an einem seiner Fortepiani zu improvisieren. Bach entsprach dem königlichen Wunsch und spielte, wie ihm geheißen, eine Fuge zu drei Stimmen ad hoc über das "Thema regium" vor. Der König war begeistert und verlangte von Bach gleich darauf doch noch eine Fuge zu sechs Stimmen 'al improviso' vor zu spielen. Bach lehnte ab, gab dem König aber Bescheid, er werde sich dazu etwas überlegen und ihm dann zukommen lassen.

Das Unglück kam schleichend, wie aus dem Hinterhalt. Anfangs fiel kaum jemanden etwas auf, doch von Jahr zu Jahr ließ der Gehörsinn meiner Mutter kontinuierlich nach. Langsam, fast so, als ob sich die fortschreitende Verschlechterung viel Zeit lassen konnte, da es ohnehin kein Entrinnen gab. Die Ärzte konnten sich die Ursache für dieses Phänomen "nicht erklären".
Als meine Mutter beinahe taub war, las sie von meinen Lippen ab. Diese Technik war ihr einzig verbliebenes Fenster in die Welt der Töne. Einmal fragte ich Sie, was sie sich denn zu ihrem nächsten Geburtstag wünsche, und sie antwortete mir tiefgründig: "Ein paar neue Ohren, damit ich die Welt wieder verstehen kann."

Zurück in Leipzig arbeitete Johann Sebastian Bach das königliche Thema in je einer Fuge für drei und sechs Stimmen aus und fügte eine Anzahl von Kanons sowie eine Triosonate für Flöte, Violine und Generalbass hinzu, in denen das "königliche Thema" ebenfalls erscheint. Am 7. Juli schloss er das Werk ab und widmete es unter dem Namen "Musicalisches Opfer" dem preußischen König.
In einem Begleitbrief an den König fügte Bach zum Schluß noch eine Bitte hinzu:

"Ich erkühne mich dieses unterthänigste Bitten hinzuzufügen: Ew. Majestät geruhen gegenwärtige wenige Arbeit mit einer gnedigen Aufnahme zu würdigen, und Deroselben allerhöchste Königliche Gnade noch fernerweit zu gönnen.
Ew. Majestät allerunterthänigst gehorsamsten Knechte dem Verfasser.

Leipzig, den 7. Julii 1747


Es ist nicht bekannt, ob Johann Sebastian Bach mit seiner Bitte bei Friedrich dem Großen auf Gehör stieß. Die klangliche Erfahrung des musikalischen Opfers blieb dem Gehör meiner Mutter jedenfalls verschlossen, denn ihren Geburtstag mit neuen Ohren erlebte sie nicht mehr.

Ich trete ein paar Schritte zurück und betrachte das fertige Bildnis. Es ist mein "gemaltes Opfer" - einer großen Katharina geschuldet, die unvorstellbar an den Folgen jener horrenden Nacht zu leiden hatte, als die Fliegerbomben ihr weiteres Leben so entscheidend verändern sollten.
Draußen ist es inzwischen finster geworden und der Wind bläst mit unverminderter Stärke durch das Schneegestöber. Ich lege die Pinsel auf die Palette zurück. Danach lege ich noch weitere Holzscheiter in den Ofen, unterbreche das musikalische Opfer und schalte das Licht aus. Morgen werde ich das Werkzeug mit dem restlichen Terpentinöl reinigen und und einen passenden Platz für das Bild suchen.

Stallwerck, den 26. Januar 2017


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